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HTK Schulbroschüre 2016|2017 - Helen-Keller-Schule

102 Oberursel Helen-Keller-Schule Schultyp: Förderschule für den Förderschwerpunkt geistige Entwicklung mit einer Abteilung körperliche und motorische Entwicklung Adresse: Im Portugall 15 61440 Oberursel (Taunus) Telefon: 06171/588090 Fax: 06171/5880941 E-Mail: poststelle@hks.oberursel.schulverwaltung.hessen.de Internetadresse: www.hks-oberursel.de Leitung: Frau Reis (Schulleiterin) Frau Zobel-Unruh (Stellv. Schulleiterin) Sekretariat: Frau Lepper-Schmidt KURZBESCHREIBUNG / SCHULPROFIL Die Helen-Keller-Schule besuchen Schüler/innen mit dem festgestellten Förderbedarf geistige Entwicklung sowie Schüler/innen, bei denen zusätzlich ein Förderbedarf im Bereich körperliche und motorische Entwicklung besteht, vom 1. bis ca. 12. Schulbesuchsjahr. Das Einzugsgebiet der Helen-Keller-Schule umfasst den gesamten Hochtaunuskreis. Die Helen-Keller-Schule liegt eingebettet zwischen der Grundschule am Urselbach und der Hans-Thoma-Schule (Schule mit dem Förderschwer- punkt Lernen) oberhalb der Altstadt von Oberursel im Grüngürtel nahe dem Urselbach. Außerschulische Lernorte lassen sich durch die zentrale Lage gut erreichen. Die Helen-Keller-Schule ist im Rahmen der Modellregion Inklusion auch zuständig für die personelle Unterstützung von Lehrkräften in Regelschulen, die Schüler/innen mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung inklusiv beschulen. Förderschullehrkräfte der Helen-Keller-Schule arbeiten dabei stundenweise im Unterricht der Regelschulen mit. Pädagogische Arbeit / LEITBILD Als staatliche Schule orientieren wir uns in unserer Arbeit an den Richtlinien für Unterricht und Erziehung im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung des hessischen Kultusministeriums. Im Sinne dieser Richtlinien bietet die Helen-Keller-Schule allen Schüler/- innen des Hochtaunuskreises mit dem Förderschwerpunkt geistige Entwicklung eine individuelle schulische Förderung. Dies schlägt sich in den regelmäßig aktualisierten individuellen Förderplänen nieder. Sie ermöglicht dabei den Erwerb von Kompetenzen für eine selbstgesteuerte, individuelle Lebensbewältigung. Die angestrebte Selbstbestimmung ist dabei Grundlage aller pädagogischen Arbeit. Dabei kommt der Förderung von Kommunikation im Sinne des Dialogs eine besondere Bedeutung zu. Allen Schüler/-innen wird dieTeilhabe am gesellschaftlichen Leben ermöglicht, indem ihnen vielfältige Gelegenheiten geboten werden, soziale Beziehungen zu knüpfen, Solidarität und Anerkennung zu erfahren und die eigene Persönlichkeit zu entwickeln. Für die Umsetzung im Unterricht bedeutet dies ein handlungs- orientiertes, projektorientiertes, an den Bedürfnissen und der Tagesform der einzelnen Schüler/innen orientiertes Lernen. PERSONAL In den Klassen arbeiten Förderschullehrer/innen. Diese gestalten einen entwicklungsförderlichen und kompetenzorientierten Un- terricht, der den Schüler/innen Raum zum Leben und Lernen gibt. Zudem werden von ihnen die individuellen Lernstände der Schüler/ innen erörtert und daraus die Förderpläne entwickelt. Die Förderschullehrer/innen werden in ihrer Arbeit professionell von Erzieherinnen, Lehrer/innen imVorbereitungsdienst, einer Physiotherapeutin und einer Kinderkrankenschwester unterstützt. Außerdem arbeitenTeilhabeassistent/innen, junge Menschen im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) sowie verschiedene Praktikant/in- nen mit.Therapeutische Maßnahmen (Physiotherapie, Logopädie, Ergotherapie) werden von externenTherapeutinnen in Zusammen- arbeit mit der Schule angeboten.

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