Please activate JavaScript!
Please install Adobe Flash Player, click here for download

HTK Schulbroschüre 2016|2017

73 Oberursel  I  Feldbergschule und Schüler des Schwerpunktes Lagerwirtschaft bieten für die interessierte Öffentlichkeit ein Projekt im Zusammenhang mit Verkäufen auf der Online-Versteigerungs-Plattform ebay an. Zweijährige Berufsfachschule (BFS) Schülerinnen und Schüler, die über einen guten Hauptschulab- schluss oder einen qualifizierten Hauptschulabschluss verfügen, können innerhalb von zwei Jahren den mittleren Bildungsabschluss mit fundierten Kenntnissen im kaufmännischen Bereich erwerben. Über Praktika und Projektprüfungen werden die Schülerinnen und Schüler auf das Arbeitsleben grundlegend und fundiert vorbereitet. Der Unterricht erfolgt auf Realschulniveau und endet mit einer Prüfung. Auch in dieser Schulform wird im zweiten Ausbildungsjahr ein einjähriges Projekt mit einer konkreten Firmengründung sowie aktiver Arbeit betrieben. Einjährige Berufsfachschule (früher: Höhere Handelsschule) Bietet für Schülerinnen und Schüler, die über einen mittleren Abschluss verfügen aber keine weiterführende Schulform besuchen können, die Möglichkeit, im Laufe eines Jahres sehr praxisorien- tierte Kenntnisse im kaufmännischen Bereich zu erwerben, nicht zuletzt um die Chancen am Ausbildungsmarkt zu verbessern. Zweijährige Höhere Berufsfachschule Zweijährige Höhere Berufsfachschule die auf dem mittleren Abschluss aufbaut (Assistentin für das Fremdsprachensekretariat, Assistenten für Bürowirtschaft): Diese Schulform ist eine vollschu- lische Ausbildung in anerkannten Ausbildungsberufen. Dadurch wird die Möglichkeit eröffnet, sich direkt nach erfolgreichem Abschluss am Arbeitsmarkt zu bewähren.Während der zweijäh- rigen Ausbildung ist es möglich, den schulischenTeil der Fachhoch- schulreife zu erwerben. Dafür muss nach erfolgreicher Prüfung zur Assistentin / zum Assistenten die Prüfung zur Fachhochschulreife erfolgreich bestanden werden.Während der Ausbildung ist dafür Zusatzunterricht in Englisch, Deutsch und Mathematik vorgesehen. Im Anschluss muss dann noch ein einjähriges Praktikum oder eine Berufstätigkeit nachgewiesen werden, um die Studierfähigkeit zu erwerben. Möglich ist auch, im Anschluss an die Assistentenausbil- dung die einjährige Form der Fachoberschule (Form B) zu besuchen, um die Fachhochschulreife zu erwerben. Fachoberschule Form A (FOS A) Gehört zu den Studien qualifizierenden Schulformen. Sie bietet die Möglichkeit für Schülerinnen und Schülern mit einem guten mittleren Abschluss, die Fachhochschulreife zu erwerben, die dann zu einem Bachelorstudium berechtigt. Das besondere an dieser Schulform ist die große Praxisorientierung.Während des gesamten ersten Ausbildungsjahres (Klasse 11) absolvieren alle Schülerinnen und Schüler an dreiTagen proWoche in einem Unternehmen der Wirtschaft oderVerwaltung ein Praktikum. Der Schulbesuch findet an den beiden restlichenTagen derWoche statt. Im zweiten Ausbildungsjahr (Klasse 12) findet ausschließlich Unterricht statt. Die Schulform endet mit einer umfangreichen schriftlichen und mündlichen Prüfung. Die Feldbergschule bietet diese Schulform mit zwei Schwerpunkten an:Wirtschaft undVerwaltung und Wirtschaftsinformatik. EinTeil des Praktikums im Bereich der Wirtschaftsinformatik findet in der schuleigenen Computerfirma „TUNEV“ statt. Schülerinnen und Schüler arbeiten in der Öffentlich- keit für konkrete private Auftraggeber. Sie bieten Support in allen Fragen rund um den PC, richten Internetanschlüsse ein, bilden und betreuen Netzwerke und vieles mehr. Fachoberschule Form B (FOS B) Ist die Schulform, die innerhalb eines Jahres zur Fachhochschulreife führt. UnbedingteVoraussetzung ist eine erfolgreich abgeschlos- sene Berufsausbildung. Die Schülerinnen und Schüler besuchen nur die Jahrgangsstufe 12 und beenden das Schuljahr mit einer umfangreichen schriftlichen und mündlichen Prüfung. Auch die Fachoberschule in der Form B wird mit den Schwerpunkten Wirtschaft undVerwaltung undWirtschaftsinformatik angeboten. Berufliches Gymnasium (BG) Diese Schulform entspricht einer gymnasialen Oberstufe. Sie baut auf den erfolgreichen mittleren Abschluss oder eineVersetzung in die Jahrgangsstufe 11 (E 1) eines Gymnasiums auf. Das Berufliche Gymnasium führt innerhalb von 3 Jahren zur allgemeinen Hochschulreife, es gibt also keine Einschränkungen bei derWahl eines Studienfaches. Der Schwerpunkt liegt, wie in allen Schul- formen der Feldbergschule, im BereichWirtschaft undVerwaltung. Das bedeutet, dass alle Schülerinnen und Schüler bei Eintritt in die Schule, bereits einen LeistungskursWirtschaftslehre automatisch belegt haben, der dann auch Gegenstand der Abiturprüfung ist. Seit 2006 gibt es die Möglichkeit, den LeistungskursWirtschafts- lehre und das Grundkursfach Politik undWirtschaft bilingual (Englisch/Deutsch) zu wählen. Ein Angebot, das sehr stark angenommen wird und den Erfordernissen einer immer stärker globalisierten Arbeitswelt entspricht. Das bilinguale Angebot setzt sich bis in die Abiturprüfung fort, die dann entsprechend auf Englisch abgenommen wird. Ab dem Schuljahr 2013/2014 kann auch das Fach Biologie als Leistungskurs gewählt und Darstellendes Spiel in der Qualifikationsstufe belegt werden.

Seitenübersicht