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HTK Schulbroschüre 2016|2017

74 Oberursel  I  Feldbergschule WEITERE INFORMATIONEN Die Gebäude der Feldbergschule sind funktional, die Einrichtung der Klassenräume entspricht dem gängigen Standard.Technisch ist die Schule, auf einem guten Stand, sie verfügt über 8 gut ausgestattete PC-Räume und 20 Unterrichträume mit interaktiven Smartboards. Die im Dezember 2011 neu bezogenen Campusge- bäude als neue Außenstelle sind bautechnisch auf dem neuesten Stand. Es existieren für Ausbildungsberufe bestens ausgestattete Fachräume (Lernladen, Lernbüro, Lernlager), die Klassenräume sind nach dem Prinzip der Flexibilität für moderne Unterrichtslandschaf- ten frei gestaltbar. An der Hauptstelle ist 2012 eine Mediathek für Schülerinnen und Schüler eingerichtet worden. Sie bietet einen großen Bestand an Literatur und anderen Medien und wird als Selbstlernzentrum bzw. auch als Internetcafé unterrichtlich und außerunterrichtlich genutzt. Da der Unterricht im Schwerpunktfach Wirtschaft sehr häufig Geschäftsprozess-orientiert abläuft, wird dafür ein Lernbüro genutzt, um die Simulation nahe an der Realität zu zeigen. In der Pausenhalle befindet sich ein Kiosk, an dem Kleinigkeiten für das leiblicheWohl gekauft werden können. Das Berufliche Gymnasium der Hochtaunusschule (gewerblich / technisch) steht mit dem der Feldbergschule in enger Kooperation. Schüler der HTS nehmen an den Leistungskursen Deutsch und Englisch, sowie an mehreren verschiedenen Grundkursen teil. Sobald der Standort der Feldbergschule wie geplant an der Blei- biskopfstraße in Oberursel errichtet ist, wird sich diese Kooperation vertiefen und auch auf andere Schulformen ausgedehnt werden. Alle zwei Jahre nimmt eine (kleine) Schülergruppe an einem Austausch mit einer kalifornischen Highschool teil. Neben der schu- lischen Ausbildung und auch teilweise in sie integriert, kann an der Feldbergschule der ECDL (European Computer Driving License) erworben werden. Dabei werden in verschieden Modulen fundierte Kenntnisse erworben und zertifiziert. Dieses Zertifikat ist Europa weit anerkannt. Aktive schulische Sozialarbeit ist besonders in den Berufsqualifizie- renden Schulformen (BBV und BFS) notwendig. Hierfür steht ein Sozialarbeiter zurVerfügung. Für die Betreuung von Schülerinnen und Schülern in schwierigen Lebenssituationen steht seit Beginn des Jahres 2013 eine ausgebildete Schulseelsorgerin dauerhaft zur Verfügung. Im Rahmen von Förderkonzepten werden Schülerinnen und Schüler, die Schwierigkeiten im Lernprozess haben, gezielt geför- dert. Dies geschieht z. B. durch Stützkurse im Fach Mathematik, Zusatzunterricht im Fach Englisch. In den Studienqualifizierenden Schulformen wird gezielt die Methodenkompetenz der Schü- lerinnen und Schüler gestärkt, um auf die Erfordernisse eines Studiums vorbereitet zu sein, so wird z. B. besondersWert auf Kenntnisse in moderner Präsentationstechnik und in denTechniken des selbst organisierten Lernens gelegt. Im Beruflichen Gymnasium wird dies durch ein Methodenportfolio/Methodenpass unterstützt, mit dem das Arbeiten mit verschiedenenVortrags- und Präsentati- onstechniken nachgewiesen werden muss. Um das überfachlich Lernen im Bereich der Sozialkompetenzen zu stärken, werden in einigen Schulformen (Bildungsgänge zur Berufsvorbereitung und im Beruflichen Gymnasium zum Beginn der Ausbildung Kennenlernfahrten mit erlebnispädagogischem Schwerpunkt durchgeführt. In verschieden Schulformen, hauptsächlich jedoch in der Facho- berschule und im Beruflichen Gymnasium findenWettbewerbe (z. B. Börsenplanspiel) und Managementsimulationen (TOPSIM-Plan- spiel) im Rahmen der Ausbildung statt. Seit einigen Jahren nehmen Wirtschaftslehre Leistungskurse der Jahrgangsstufe 12 des Beruf- lichen Gymnasiums sehr erfolgreich an dem Planspielkongress der Europafachhochschule Fresenius in Idstein teil. Neueste Schwer- punkterweiterung im Beruflichen Gymnasium ist die Einrichtung des bilingualen LeistungskursesWirtschaftslehre. In mittlerweile zwei parallelen Klassen/Kursen wird den Schülerinnen und Schü- lern eine stark erweiterte Sprach- und Kommunikationskompetenz vermittelt, die im Studium wie im Beruf beinahe selbstverständlich sind.Weiterhin ist für alle Schülerinnen und Schüler sowohl der Teilzeit- und derVollzeitschulformen die Möglichkeit gegeben, sich in den Fremdsprachen Englisch und Französisch zertifizieren zu lassen. Im Bereich derTeilzeit wird in Englisch das Zertifikat der Kultusministerkonferenz angeboten. ImVollzeitbereich gibt es für Englisch die Möglichkeit ein Cambridge-Zertifikat zu erwerben und für Französisch das DELF-Zertifikat. Baumassnahmen Am Standort des Schulzentrums Oberursel Bleibiskopf wurden als erster Schritt der vorgesehenenVerlagerung der Schule an diesen Standort zwei Neubauten mit insgesamt ca. 32 Fach- und Klassen- räumen errichtet. Die Fertigstellung dieser Gebäude erfolgte Ende 2011. Nach der Inbetriebnahme wurde die Dependance in Bad Homburg aufgelöst.

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